Boom der „Randlagen“
Der Trend geht Richtung Umland!

Zumindest in Großstädten könnte sich die Ära der extremen Preissteigerungen dem Ende zuneigen. Denn die Pandemie hat die Peripherie für Millionen Deutsche zur echten Alternative gemacht. Wer auch nach Corona die Möglichkeit hat, vermehrt im Homeoffice zu arbeiten, wird weitere Wege zur Arbeitsstätte in Kauf nehmen – und kann sich aufgrund geringerer Immobilienpreise im Umland eine größere Immobilie leisten oder ein Haus mit Grundstück. Bereits lasse sich beobachten, dass die Preise für Häuser und Wohnungen in den Randlagen und sogenannten B-Städten anziehen. 2021 dürfte sich dieser Trend weiter fortsetzen.

Privatanleger, die in Wertpapiere aus der Immobilienbranche investieren, sollten berücksichtigen, dass die Pandemie einige Marktsegmente stärker in Mitleidenschaft gezogen hat als andere. Zu den Verlierern gehören in erster Linie Gewerbeimmobilien. Büros hat die Krise dabei noch am wenigsten geschadet. Marktbeobachter gehen zwar davon aus, dass Büroarbeiter auch nach der Coronakrise ein bis zwei Tage die Woche vom heimischen Schreibtisch aus arbeiten werden. Trotzdem wird das Büro die Pandemie überdauern. Ein Mehr an Homeoffice oder Remote Working geht nicht zwangsläufig mit weniger benötigten Quadratmetern einher. Für 2021 gehen die Experten davon aus, dass die Büromieten in den sieben größten Metropolen Deutschlands um 2,6 Prozent anziehen werden.

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Schmidt Immobilien Ulm

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