Häuslebauer sparen viel Geld - dank billigem Baugeld!
Die aktuell günstige Zinsen nutzen

Häuslebauer sparen viel Geld - dank billigem Baugeld!

Die Deutschen gelten als Immobilien-Mieter. Das belegt der Vergleich mit anderen EU-Staaten. In Polen als Beispiel ist der Anteil der Eigenheim-Besitzer fast doppelt so hoch wie in Deutschland. Doch laut einer aktuellen Studie planen vor allem Jüngere, den großen Schritt ins Eigenheim zu wagen. Das rechnet sich aber auch.

Durchschnittlich 242.000 Euro lassen sich Deutsche Bundesbürger ihre Immobilie kosten. Das ermittelte die aktuelle Studie „Wohnen in Deutschland“ vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult), sowie dem Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) Bank aus der „Bild am Sonntag“ exklusiv zitiert. Auftraggeber der Studie war die Sparda-Bank. Der genannte Betrag entspricht sechs Netto-Jahres-Einkommen, durchschnittlicher Haushalte von jährlich 40.333 Euro oder monatlich 3361 Euro. Dieser Wert wurde als Grundlage herangezogen.

In der Bundesrepublik lassen sich durchschnittlich 126 Quadratmeter kaufen

Für 242.000 Euro kann man im deutschen Durchschnitt 126 Quadratmeter Wohnfläche erwerben. Allerdings sind die Unterschiede beachtlich: Während Käufer in München für 242.000 Euro gerade mal 44 Quadratmeter Wohnfläche bekommen, können Anleger in Chemnitz ganze Paläste mit durchschnittlich 261 Quadratmetern bewohnen. In der günstigsten westdeutschen Großstadt können die Käufer, für das gleiche Geld, 190 Quadratmeter erwerben.

So viel Wohnfläche gibt es für 242.000 Euro

TOP 3

Chemnitz 261 Quadratmeter
Magdeburg 208 Quadratmeter
Halle/Saale 199 Quadratmeter

FLOP 3

Frankfurt/ Main 71 Quadratmeter
Hamburg 69 Quadratmeter
München 44 Quadratmeter

Niedrige Finanzierungs-Kosten helfen beim sparen

Ein besonders interessantes Ergebnis der Studie: Wer heute für seine Immobilie 242.000 Euro ausgibt, spart rechnerisch 58.000 Euro Zinsen im Vergleich zu einer Finanzierung, wenn Sie vor zehn Jahren abgeschlossen wäre.

Dies ist trotz der inzwischen enorm gestiegenen Immobilienpreise ein Argument für den Kauf vom Eigenheim. Dennoch bleiben die Bundesbürger zögerlich und nicht risikobereit. Für Unter-50-Jährige ist der niedrige Zins kein entscheidender Faktor für den Erwerb des Eigenheims, wie es in dem Bericht heißt.

Die Studie wagt auch einen Ausblick auf die künftige Preisentwicklung des Immobilie Sektors. Bis zum Jahr 2020 dürfte der Preisanstieg in den Ballungsgebieten ungehindert weitergehen. Dazu gehören etliche süddeutsche Regionen wie Berlin, Hamburg und das Rheinland. Das höchste Preisplus prognostizieren die Studienautoren für den Landkreis München und Umgebung.

Enorm steigende Immobilienpreise/ Kaufpreise sind aktuell in ganz Deutschland zu verbuchen. Bei Fragen und Anregungen, kontaktieren Sie Schmidt Immobilien GmbH aus Ulm und in Ulm. Wir sind Ihr Ansprechpartner und Vermittler für Wohnungen, Häuser und Grundstücke.

Quelle: ansehen
Schmidt Immobilien Ulm

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