Immobilienpreise steigen trotz Coronakrise weiter
Der Immobilienboom hält weiter an

Im Zuge der Corona-Pandemie entscheiden die Menschen nicht mehr so leichtfertig über größere Geldausgaben. Wenn es um Haus und Grund geht, liegt die Sache jedoch anders - die hohe Nachfrage führt zu einem spürbaren Preisanstieg.

Wohnungen und Häuser in Deutschland haben sich trotz der Coronakrise weiter verteuert. Im zweiten Quartal stiegen die Preise für Wohnimmobilien im Schnitt um 1,4 Prozent gemessen am ersten Jahresviertel, teilte das Statistische Bundesamt in seinen Publikationen mit.

Gemäß der Analyse haben die immensen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie dem Immobilienboom bislang kaum etwas anhaben können.

Die Corona-Pandemie wirkt sich in Deutschland seit dem Frühjahr aus und schlug im Sommerquartal voll auf die Wirtschaftsentwicklung durch. Manche Ökonomen hatten daher mit einem kräftigen Dämpfer am Wohnungsmarkt gerechnet und sinkende Immobilienpreise erwartet. Die Zahl der Wohnungsanzeigen war im Lockdown um bis zu 40 Prozent eingebrochen.

Kurzarbeit, sinkende Einkommen und steigende Arbeitslosigkeit in der Coronakrise belasten die finanzielle Lage vieler Menschen, was den Spielraum für Immobilienkäufe begrenzt. Auf der anderen Seite suchen viele Investoren angesichts heftig schwankender Börsen Sicherheit in Immobilien, und die Niedrigzinsen machen Kredite weiter günstig.

Ihr Team von Schmidt Immobilien aus Ulm

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Schmidt Immobilien Ulm

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